Über

 

Joa.. Ich bins der Eike.. Ich bin noch 17 und joa.. nech..

Seht selbst 

Alter: 28
 

Ich mag diese...

Musiker: Nirvana
Stone Sour
In flames
Strokes
Lieder: Hm schwierig..
Bother
Sendungen: nix
Filme: Bandocksaints
Pulp Fiction
Sweet November
Schauspieler: Tom Hanks
Sportarten: Schwimmen
Laufen
Hobbies: musik machen,
gitarre spielen
Chadden
Orte: NEUSEELAND IST MEIN ZU HAUSE *heul*



Mehr über mich...

Als ich noch jung war...:
War ich scheiße

Wenn ich mal groß bin...:
Bin ich tot

In der Woche...:
Scheiß Schule

Ich wünsche mir...:
FREIHEIT

Ich glaube...:
an eine höhere Macht.
Ich nenne sie
"Höhere Macht"

Ich liebe...:
*heul* lass mich in ruhe

Man erkennt mich an...:
langen haaren und einem egoistischen auftreten, außerdem an einem starken Dang nach Aufmerksamkeit

Ich grüße...:
niemanden, damit ich keinen vergesse.



Werbung




Blog

Das Spiel des Lebens

 

 

Das Spiel des Lebens


Die Bühne ist nur spärlich erleuchtet. In der Mitte steht ein Tisch und ein Stuhl. Weiter hinten ein Sessel. Auf der rechten Sete befindet sich ein Fenster. Der Tisch steh auf einem runden Teppich.

Das ganze erscheint wie aus einem älteren Haus entnommen.


Carry sitzt in dem Sessel, liest eine Zeitung und raucht eine Zigarrette. Sie hat die leicht ergrauten Haare in einem Knäul hochgesteckt und einzelne Stähnen fallen ihr ins Gesicht. Ihr Gesicht is zu einer Maske des Grams erstarrt und nur gelgentlich kommt Bewegung in ihre schwerwirkenden Glieder, wenn sie an der Zigarrette zieht.


Das folgende wird von Carry völlig ausdruckslos betrachtet

Plötzlich öffnet sich die Tür ein Mann kommt herein, geht bis zu Mitte des Raumes und bliebt stehen. Sein Name is Joe Doe. Er trägt etwas, was entfernt an einen Anzug erinnert allerdings ist das Hemd falsch geknöpft und die kravatte hängt ihm über die Schulter. Außerdem trägt er nur einen Schuh. In der rechten Hand hält er eine Trompete.

Nachdem er sich umgesehen hat läuft er einmal durchs Zimmer und verschwindet wieder.


Carry stößt einen Seufzer aus und wendet sich wieder ihrer Zeitung zu.


Kurze Zeit später klopft es an der Tür. Carry blickt auf, wirft einen Blick auf ihre Uhr und faltet die Zeitung zusammen.

Duch die Tür kommt Joe Doe, sein Anzug ist geordnet, er trägt ein Paar Schuhe,einen Mantel, einen Hut und die Trompete ist verschwunden.


Carry: Ach Liebling, Ich dachte schon du kommst gar nicht mehr. Wie war dein Tag im Büro?


Joe Doe : Hallo Schatz. Ja ich muste wieder Überstunden machen. Unglaublich. Peter Thomas war nicht da. Seine Frau hatte einen Autounfall...


Carry : Nein wie furchtbar.. Ich mache gleich eine Tasse Tee für dich. Leg doch deinen Mantel ab...

Carry ab


Joe Doe legt seinen Mantel über die Armlehne des Sessels und nachdem er seinen Hut auf dem Tisch platziert setzt er sich auf den Stuhl und beginnt lustlos in der Zeitung zu blättern.


Einen Augenblick später springt Joe auf, lockert seine Kravatte mit einer energischen Handbewegung und springt auf den Tisch, wo er seine Arme ausbreitet und laut schreit.

Danach steigt er vom Tisch herrab und setzt sich wieder auf den Stuhl.


Carry: So Schatz.. Ich habe dir einen Mandelblütentee gemacht. Ich hoffe du magst ihn.Ich habe den Tee gestern im Reformhaus gekauft und Frau Hadet meinte ihr Mann würde auch nur Mandelblütentee trinken. Und ihr Mann ist immerhin erfolgreich.


Joe Doe: Danke Liebling. Stimmt du hast recht es ist wirklich unglaublich was so alles in der Welt passiert.


Carry: Ja nech. Da hab ich mir einfach gedacht. Kauf ich doch auch 250g Mandelblütentee.


Joe Doe: hm Ja. Die Welt ist kein Ponyhof. Hast du meinen Tee?



Carry: Aber natürlich Schatz. Er steht vor dir.


Joe Doe: Vielen Dank. Ich denke ich werde ihn später trinken. Ich hab noch arbeit aus dem Büro mitgebracht.


Carry : Ach du Armer. Ich werde derweil das Essen machen.


Joe Doe : Hm wenn ich es mir recht überlege habe ich gar nicht so richtig Hunger...


Carry : Das ist gut. Dann setze ich ein paar Kartoffeln mehr auf.

Carry ab


kaum ist Joe alleine steht er auf, nimmt eine Zigarrette aus der Schachtel zündet sie an, zieht einmal und drückt sie im Aschenbecher aus. Dann blickt er etwas planlos im Raum herum, nimmt den Stuhl und stellt ihn auf den Kopf. Dann geht er langsam um den Tisch herum. Nach einer Umrundung dreht er um und läuft rückwärts wieder um den Tisch. Die scheint ihn sichtlich zu befriedigen und er lächelt und freut sich wie ein Kind. Dann setzt er sich im Schneidersitz auf den Boden und beginnt glückseelig vor und zurück zu wippen. Nach einigen Sekunden soppt er und blickt entsetzt ins Publikum, springt auf, stellt den Stuhl zurecht und setzt sich.


Carry: Hier Schatz der Reis ist fertig und außerdem habe ich ein wenig Gemüse gemacht...


Joe Doe : Wieso Reis? Ich dachte es gäbe Kartoffeln? (steht auf)


Carry : Also wirklich. Es ist ja nicht so als hätte ich dir kartoffeln versprochen!


Joe Doe: Aber ich habe mich darauf eingestellt. Wenn es keine Kartoffeln gibt, esse ich gar nichts.


Carry: Also Joe ich finde das äußerst kleinlich von dir


Joe Doe: Kleinlich? So kleinlich findest du das also, Ja? Das letzte mal als du mich kleinlich genannt hast..


Carry : Bitte Joe, lass das doch jetzt.


Joe Doe : Nein ich lasse es nicht. Du fällst mir ständig ins Wort. Und diesmal, kommst du mir so nicht davon.


Carry: Entschuldige Joe, aber ich muss in die Küche, die Kartoffeln brennen an.


Joe Doe: Wieso Kartoffeln? Eben gab es noch Reis?


Carry: Ach Joe nun lass es doch.

Carry geht ab


Joe verschränkt energisch die Arme und murmelt etwas vor sich hin, was sich verdächtig nach „Kartoffeln“ anhört. Er stampft mit dem Fuß auf und dreht sich einmal um die eigene Achse. Voller Wut verlässt er das Zimmer und kehrt kurz darauf mit der Trompete zurück. Diese setzt an die Lippen und pustet mit voller Kraft hinein. Ein grässlicher Laut entsteht und Joe legt die Trompete unters Fenster. Dann kehrt er zum Tisch zurück und setzt sich.




Carry kommt mit einem Teller in den Raum und knallt ihn vor Joe auf den Tisch.


Carry : Bitte Schatz, dein Essen.


Joe Doe: Oh wie schön, es gibt Reis


Carry : Ja und ich habe auch noch etwas Gemüse gemacht. Hast du dir schon die Hände gewaschen?


Joa Doe: Ja äm.. Nun Carry lass das doch bitte. Du beginnst schon wieder mich zu behandeln wie einen kleinen Jungen.


Carry: Ach Schatz. Für mich wirst du immer ein kleiner Junge bleiben. Ich weiß noch genau als wir

uns kennengelernt...


Joe Doe: Also Carry nun lass das doch bitte, Sieh doch wir haben Publikum (zeigt zum Publikum)


Carry: Immer ist Publikum da. Das sagst du immer. „Ohh hier sind mir zu viele Leute“


Joe Doe: Also ich denke ich werde jetzt ins Büro gehen. Bis später

Joe ab


Carry säufzt tief und nachdem sie das Geschirr abgeräumt hat verschwindet sie in der Küche.

Kurz darauf öffnet sich die Tür, Joe kommt wieder herein, eine kleine Ente, die an einer Schnur befstigt ist, hinter sich her ziehend. Sein Gesicht ist entspannt und seine gesammte Aufmerksamkeit ist der Ente zugewandt. Er erinnert an ein kleines Kind, für das es nichts wichtigeres als sein Spielzeug gibt. Er zieht die Ente ein paar Runden durch den Raum und will gerade den Raum wieder verlassen als Carry eintritt.


Carry: Joe, Was machst du da?


Joe Doe: Nichts!


Carry: Ach Joe, was ist das für ein Ding, dass du da hinter dir herziehst?


Joe Doe: Das ist eine Ente.


Carry: Das sehe ich selber. Ich meine was machst du damit? Ich dachte du wolltest ins Büro?


Joe Doe: Ich ... Habe sie gefunden.


Carry : Zeig mal her!


Joe Doe: Nein. Sie gehört mir.


Carry: Eben hast du gesagt du hättest sie gefunden, Nun zeig doch mal!


Joe Doe: Nein. Sie gehört mir.





Ein kleines Gerangel entbrennt und Joe und Carry rennen im Kreis durch den Raum, wobei Joe verzeiwelft die Ente an sich klammert. Nach einigen Runden gelingt es Carry schließlich Joe zu stellen doch beim weiteren Kampf um die Ente reißt die Schnurr ab.


Joe Doe : Du hast sie kapputt gemacht!


Carry: Ach nun stell dich nicht so an.


Joe Doe: Du hast keine Ahnung was du getan hast.


Carry: Jetzt beruhig dich doch. Das kann man doch reparieren.


Joa Doe: Ja.. Reparieren. Das sagst du so einfach. Sie wird trotzdem nie wieder die selbe sein
Ich will sie nich mehr.


Carry: Weißt du was du bist? Du bist ein kleines Kind.


Joe Doe: Tz.. Das sagst du immer wenn du nicht weiter weißt.

Joe ab


Carry bleibt allein zurück und spielt gedankenverloren mit der Ente. Schließlich setzt sie sich auf den Boden und rollt die Ente hin und her. Sie stößt einen Säufzer aus und verschwindet in die Küche. Die Ente legt sie unter das Fenster neben die Trompete.

Einen Augenblick später kommt joe zurück ins Zimmer. Seine Kleider sind durcheinander und sein gesicht zu einer Maske des Entsetzens verzerrt. Er scheint sich über etwas sehr aufzuregen und ist völlig aufgelöst. Er stürmt in den Raum und wirft sich auf den Stuhl. Dabei schluchzt er laut.

Carry, vom Lärm angezogen betritt neugierig den Raum.


Carry: Ach Schatz, du bist schon wieder da. Ich mache dir schnell eine Tasse Mandelblütentee.

Carry ab


Joe beachtet Carry nicht und schluchzt weiter vor sich hin. Er verschrönkt die Arme auf dem Tisch und bettet seinen Kopf darauf.


Carry: Sooo hier ist der Tee. Mit Blick auf Joe Nun bitte wenn du müde bist geh doch einfach ins Bett.


Joe Schluchzt


Carry: Was hast du gesagt Schatz? Ich kann dich nur schlecht verstehen. Tut mir leid.


Joe rafft sich langsam wieder auf und murmelt

Joe: Nichts Schatz. Schon ok. Du hast recht. Ich bin einfach nur müde.

Carry kommt von hinten und legt tröstend den Arm um ihn.


Carry: Ach Schatz. Das wird schon wieder. Schlaf dich doch erst einmal richtig aus.


Joe: Hm Vielleicht hast du recht. Ich denke ich gehe heute abend mal früher schlafen. Mal wieder richtig ausschlafen.


Carry ab. Joe sammelt sich langsam wieder und verschwindet durch die Haustür, welche sich kaum geschlossen hat, als Joe auch schon wieder herein kommt. In der einen Hand trägt er eine große Lupe und er schleicht angestrengt durch den Raum. Er spielt Detektiv und in seiner Hosentasche verstecht er eine Pistole. Er schleicht einmal durch den Raum, findet etwas anscheinend unglaublich aufregendes auf dem Tisch, vergrößert es mit der Lupe und zieht die Pistole. Er winkelt die Arme an und versucht eine typische „schleich-Bewegung“, wie man sie im Fehrnsehen sehen kann nachzumachen. Mit gezogender Waffe schleciht er nocheinmal durch den Raum. Die Lupe lässt er auf dem Tisch liegen.

Man hört ein Geräusch und Joe legt eilig die pistole zu der Trompete und der Ente unter das Fenster. Danach eielt er zurück zum Tisch und schlägt die Zeitung auf.


Carry betritt den Raum


Carry: Ah du liest den Teil mit den Hochzeiten. Ach was war das doch schön darmals, nicht war?
Ach da fällt mir ein... Hast du gehört? Die Hasenbrocks trennen sich. Hm dabei haben immer alle gedacht die beiden wären die letzten in der Straße, die sich trennen. Nun Schatz.
Die einzigen, die noch zusammen sind, sind dann wohl wir. Aber warum sollten wir uns auch trennen? Es läuft doch gut zwischen uns. Ich finde es ist ein tolles Gefühl, wenn man keine Geheimnisse voreinander haben muss.Wir können doch einfach wir selbst sein, wir beide.


Joe: Du hast recht Schatz. Soetwas wie uns, gibt es selten.


Carry: Ja... Da hast du recht. Wir sind etwas besonderes. Naja. Komm lass uns schlafen gehen. Du musst morgen doch früh raus.


Carry und Joe verlassen das Zimmer. Das Licht wird dunkler. Nach kurzer Zeigt kommt Joe zurück in den Raum. Er scheint sehr traurig und nachdenklich zu sein. Er stellt eine Kerze auf den Tisch und entzündet diese. Er geht zum Fenster und holt die Trompete hervor. Und setzt sich auf den Stuhl. Während des folgenden Monologes streicht er gedankenverloren über die Trompete.


Joe: Hm wir sind also das letzte verheiratete Paar in der Straße.Hm wir sind glücklich! Wir haben
keine Geheimnisse voreinander!


Er stellt die Trompete an den vorderen Bühnenrand und holt die Pistole und die Ente. Er breitet die drei Sachen vor sich aus und setzt sich im Schneidersitz dazwischen. Die Trompete liegt rechts, die Pistole vor und die Ente links von ihm.

Er nimmt die Ente hoch und knotet das Seil wieder an ihren Hals.

Er hält sie hoch und sagt:














Joe: hm. Sie scheint heile zu sein. Doch beim näheren betrachten, fällt auf, dass sie repariert wurde.
Es fällt auf, dass sie nicht mehr das ist, was sie einmal war: Heile, neu, perfekt!!!
Diese Ente wird nie wieder das sein, was sie einmal war. Sie wird nie wieder sie selbst sein.
Bin ich nicht auch irgendwie wie diese Ente? Was spiele ich mir denn vor? Wer bin ich denn eigentlich? Aber eins weiß ich genau. Ich bin nicht mehr der, der ich einmal war. Ich bin eigentlich nicht einmal ich selbst. Ich spiele mir nur selber etwas vor. Carry und meine Beziehung ist nicht perfekt!!! Sie ist es ganz und gar nicht! Ich bin nicht mehr ich selbst.
Aus Angst nicht akzeptiert zu werden habe ich mich verändert. Ich spiele nur Theater!
Ich spiele eine Rolle, die mein wahres Leben verdecken soll.
Was ist das für eine Welt, in der ich nicht sein kann was ich bin? Warum nimmt mich keiner

so an wie ich bin? Warum lachen die Menschen über mich?
Ich bin wie die Ente. In dem Moment als ich kaputt ging als ich bereit war mich anzupassen,
ist mein wahres Ich gestorben.


Joe legt die Ente behutsam zurück und hebt die Pistole auf.


Joe: Was hat mein Leben noch für einen Sinn, wenn ich nicht ich selbst sein kann? Diese Pistole allein weiß die Antwort. Und wieder habe ich Angst davor. Angst verletzt zu werden. Mein wahres Ich kommt nur manchmal ans Tageslicht. Dann gucken die Leute komisch. Dann lachen sie. Ich hasse sie dafür.
Was ist das für eine Welt, in der ich nicht sein kann was ich wirklich bin?


Joe legt die Pistole an die Schläfe und drückt ab. Das Licht geht aus und man hört nur Joe's leblosen Körper in sich zusammen sacken.


Fade out..

 

By Me 

 

22.2.07 17:48, kommentieren

My life

Mein Leben ist wie ein Sturz. Ich habe niemanden der mich auffängt oder bereit ist mir Stütze zu geben. Ich falle alleine und je näher der Boden kommt, desto geringer werden meine Anstrengungen den Sturz zu bremsen. Ich weiß der Aufschlag wird kommen doch wehre ich mich nicht mehr. Mein Widerstand ist gebrochen. Die, denen ich half, sehen meine Not nicht und schauen unwissend auf mich herab, wie ich Richtung Boden falle. Der Boden ist hart und kalt und ich weiß von dort unten, dem Boden der Realität werde ich alleine nicht mehr zurück ins Leben kommen. Ein versuch den Sturz zu beenden verfehlt seine Wirkung und plötzlich merkt man wie nutzlos man ist. Die Welt ist zu groß, um meinen Aufschlag zu bemerken. Wer wird sich meiner erinnern? In 10 Jahren bin ich vergessen und von mir bleibt nichts als Staub. Das Loch, dass bei meinem Aufschlag entsteht schließt sich und die Wunden, die mein Tod reißt schließen sich.
Doch was hält mich in dieser Welt, die mir manchmal so fremd ist?
Es sind Menschen wie du... Die meinem Leben einen Sinn geben und denen ich vertraue. Bitte breche dieses Vertrauen nicht.


Und dich, du die du mir Halt geben hast, habe ich gesucht.... und gefunden doch du hast mich nicht wirklich gehalten. Du hast das Vertrauen gebrochen, dass ich dir geschenkt habe. Vielleicht ohne zu wissen, dass ich dir mein Leben anvertraut habe.

 

22.2.07 17:44, kommentieren